"Teda Rebeco, ty jsi ale kočka..."
"Že? Já to říkal vždycky. A včera jí to obzvlášť slušelo!"
"Byla ožralá?"
(Ne, nebyla. To až den poté.)
"Teda Rebeco, ty jsi ale kočka..."
"Že? Já to říkal vždycky. A včera jí to obzvlášť slušelo!"
"Byla ožralá?"
"Ježiš, ty sis do toho čaje nakrájel ten chuj?"
"To není žádnej chuj!"
"To je fakt, chutná to mnohem hůř než chuj."
"Chuj nechutná. Chuj pomáhá."
"Tausend Mal hab ich mich betrogen
Tausend Mal hab ich dich gekränkt
Tausend Mal zuviel gelogen
Tausend Mal alles verdrängt
Alles, alles, alles verdrängt
Doch in dieser einen Stunde
In der ich dich verloren hab
Weiß ich was ich dir angetan
Und breche über mich den Stab
Wollte doch mehr hinterlassen
Weiß nicht wohin mit meiner Wut
Außer gegen mich gerichtet
Doch selbst dazu fehlt mir der Mut
Dort wo der Horizont
Sich mit dem Meer verbindet
Dort wollt' ich auf dich warten
Auf dass du mich dort findest
Tausend mal zuviel versprochen
Tausend Mal dasselbe Leid
Tausend Mal dein Herz gebrochen
Tausend Mal zu spät bereut
Zu spät, zu spät bereut
Doch in dieser einen Stunde
Wenn der Wind sich plötzlich dreht
Habe ich den Sturm geerntet
Den ich selbst einst ausgesät
Wollte doch mehr hinterlassen
Wollte mehr doch für dich sein
Als ein würdeloser Körper
Abgekratzt vom Pflasterstein
Dort wo der Horizont
Sich mit dem Meer verbindet
Dort wollt' ich auf dich warten
Auf dass du mich dort findest"
"Aus der Bohne und in das Licht
ein Wesen mich zu gehen drängt
für die selbe Sache und das alte Leid
meine Tränen mit Gelächter fängt
Und auf der Matte fault ein junger Leib
wo das Schicksal seine Puppen lenkt
für die selbe Sache und das alte Leid
Weiß ich endlich hier wird nichts verschenkt
Aus der Bohne und in das Nichts
weiß jeder was am Ende bleibt
die selbe Sache und das alte Leid
mich so langsam in den Wahnsinn treibt
und auf der Matte tobt derselbe Krieg
mir immer noch das Herz versengt
die selbe Sache und das alte Leid
Weiß nun endlich...
Ich will ficken!
Nie mehr das alte Leid!..."